Deutschsprachige Literatur
Deutschsprachige Literatur im Suhrkamp Verlag
Mit Romanen, Erzählungen und Gedichten steht die deutschsprachige Gegenwartsliteratur in ihrer ganzen Vielfalt seit der Gründung des Suhrkamp Verlags im Mittelpunkt jedes Jahresprogramms. Neben zahlreichen preisgekrönten Schriftsteller:innen, bekannten Bestsellerautor:innen und Klassikern veröffentlicht der Verlag regelmäßig junge Literatur aus dem deutschsprachigen Raum.
Aktuelle Neuerscheinungen
Von Familie, Freundschaft und Beziehungen
»Sollte er lügen, wenn es sie glücklich machte?«
»Robert Menasse, der grosse schreibende Europäer, hat sich mit dieser witzigen, sanften, tollkühnen Novelle selbst übertroffen.« NZZ am Sonntag
Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine »Lebensentscheidung« und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Dann treten Schmerzen auf, der Befund: Krebs, unrealistisch, dass er noch ein Jahr lebt. Und er fasst eine zweite, radikale »Lebensentscheidung«.
Mit existentieller Wucht und dennoch leichtfüßig erzählt Robert Menasse in Die Lebensentscheidung von einem Wettlauf mit dem Tod. Leben und Sterben, Liebe und Familie, darum geht es in dieser raffiniert-kunstfertigen Novelle.
Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine »Lebensentscheidung« und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Dann treten Schmerzen auf, der Befund: Krebs, unrealistisch, dass er noch ein Jahr lebt. Und er fasst eine zweite, radikale »Lebensentscheidung«.
Mit existentieller Wucht und dennoch leichtfüßig erzählt Robert Menasse in Die Lebensentscheidung von einem Wettlauf mit dem Tod. Leben und Sterben, Liebe und Familie, darum geht es in dieser raffiniert-kunstfertigen Novelle.
»Sich nicht erinnern, denkt Nelka, ist nicht dasselbe wie vergessen.«
»Von der ersten Seite an war ich verzaubert, so herzzerreißend, so traurig und doch federleicht erzählt Svenja Leiber von Nelka. Eine Geschichte über Widerstand und Mut in Zeiten tiefster Dunkelheit.« Kristine Bilkau
Lemberg, 1941. Nelka wird verschleppt und zur Arbeit auf einem norddeutschen Gutshof gezwungen. Ihr Wissen im Apfelanbau schützt sie anfänglich vor der Gewalt des Gutsverwalters: Sie plant seine Plantagen, die ihm nach dem Krieg ein Vermögen bescheren. Jahrzehnte später kehrt sie an den Ort ihres Leidens zurück. Sie will, dass Marten sich an das erinnert, wovon sie selbst sich endlich befreien muss.
Svenja Leiber erzählt von Frauen, deren Wissen und Körper ausgebeutet wurden, die sich in Freundschaft verbanden und sich so gegen Erniedrigung und Brutalität stemmten. Nelka beleuchtet ihre Schicksale hellwach und sensibel – und bewahrt die Erinnerung an sie.
Lemberg, 1941. Nelka wird verschleppt und zur Arbeit auf einem norddeutschen Gutshof gezwungen. Ihr Wissen im Apfelanbau schützt sie anfänglich vor der Gewalt des Gutsverwalters: Sie plant seine Plantagen, die ihm nach dem Krieg ein Vermögen bescheren. Jahrzehnte später kehrt sie an den Ort ihres Leidens zurück. Sie will, dass Marten sich an das erinnert, wovon sie selbst sich endlich befreien muss.
Svenja Leiber erzählt von Frauen, deren Wissen und Körper ausgebeutet wurden, die sich in Freundschaft verbanden und sich so gegen Erniedrigung und Brutalität stemmten. Nelka beleuchtet ihre Schicksale hellwach und sensibel – und bewahrt die Erinnerung an sie.
»Sie hatte sich doch nur verliebt, ist das eine Straftat, oder was?«
»Clara Leinemanns fulminanter Roman zeigt mit großer Leichtigkeit, dass es unendlich mehr zu verstehen gibt, als man glaubt.« Shida Bazyar
Charlie sitzt mit einem blauen Auge in der U-Bahn. Eben hat sie noch »schlechter Mensch« gegoogelt, jetzt ist sie auf dem Weg zu einem Antiaggressionstraining für Frauen. Sie soll lernen, anders mit ihrer Wut umzugehen. Aber ist es denn ihre Schuld, dass ihr Exfreund Valentin sie immer wieder zur Weißglut trieb?
Klug und mit Witz erzählt Clara Leinemann in Gelbe Monster von einer Beziehung, die perfekt zu sein scheint – bis sie es nicht mehr ist.
Charlie sitzt mit einem blauen Auge in der U-Bahn. Eben hat sie noch »schlechter Mensch« gegoogelt, jetzt ist sie auf dem Weg zu einem Antiaggressionstraining für Frauen. Sie soll lernen, anders mit ihrer Wut umzugehen. Aber ist es denn ihre Schuld, dass ihr Exfreund Valentin sie immer wieder zur Weißglut trieb?
Klug und mit Witz erzählt Clara Leinemann in Gelbe Monster von einer Beziehung, die perfekt zu sein scheint – bis sie es nicht mehr ist.
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